Erfolgreicher Start in die Rückrunde

Die erste Rundenwettkampfwoche der Rückrunde ist für den SV „Hubertus“ Hitzhofen-Oberzell sehr erfolgreich zu Ende gegangen.

Alle acht Mannschaften (Lupistole und Luftgewehr) haben ihre Wettkämpfe gewonnen! Eine absolute Seltenheit in der Vereinsgeschichte.

Luftpistolenmannschaft bereits am Mittwoch. Ihre Begegnung in der Mittelfrankenliga konnten die Hitzhofener mit 4:1 gegen Emskirchen für sich entscheiden. Insbesondere die hervorragende Leistung von Bodo Wilke der mit 368 Ringen ein ausgezeichnetes Ergebnis ablieferte, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Am Donnerstag zogen dann auch die anderen Luftpistolenmannschaften nach. Die zweite Mannschaft in der Gauoberliga beendete bereits die Saison. Auch hier war Hitzhofen am Ende Sieger und sicherte den Klassenerhalt.

Die dritte Mannschaft konnte zu Hause gegen Gammersfeld den Sieg und damit zwei weitere Punkte in Hitzhofen behalten.

Der vierten Mannschaft gelang gar ein grandioser Start.  Unsere Nachwuchsmannschaft gewann ihren Wettkampf mit hervorragenden 1390:1297 Ringen eindeutig. Und so ist diese Mannschaft auch nach dem ersten Rückrundenkampf ungeschlagen in der A-Klasse.

Bei den Luftgewehrmannschaften schaut die Bilanz nicht schlechter aus. Den Anfang machte hier die vierte Mannschaft, die mit ihrem Sieg am Samstag gegen Wolkertshofen vielleicht noch einmal in den Aufstiegskampf eingreifen kann.

Ebenfalls am Samstag schoss die dritte Mannschaft, die Rupertsbuch mit fast 100 Ringen Abstand wieder nach Hause schickte.

Auch die zweite Mannschaft der Luftgewehrschützen konnte ihre Begegnung für sich entscheiden. Mit 380 Ringen leistete Jungschütze Andreas Beck einen großen Anteil am Sieg gegen Nassenfels. Nebenbei schoss diese Mannschaft in ihrer jetzigen Besetzung ebenfalls einen Mannschaftsrekord.

Am Montag sollte dann der nächste Mannschaftsrekord fallen, als die erste Luftgewehrmannschaft mit 1526:1421 Ringen die Mannschaft aus Pietenfeld besiegte. Der Leistungsträger Christian Pauleser lag mit 392 Ringen nur einen Ring hinter der bisherigen Saisonbestleistung auf Gauebene. Auch die restlichen Schützen ließen nicht viele Ringe liegen.

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